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Beate_sepia

Besuch der Keramischen Fachschule in Landshut

1985 Meisterprüfung

Eigene Werkstatt seit 1987

 

Meine Werkstücke: von der Tasse bis zu Kachelofen

Meine Arbeitsweise: mit wenig technischen Hilfsmitteln handwerkliche Ausführung

Brennbereich bei 1200° C ergibt dichte stabile Keramik bei angemessenem Energieaufwand

Keramik braucht die Grundelemente Erde, Wasser, Luft, Feuer und die Dimension Zeit

Mir ist wichtig: die Liebe zum Detail, Witz und Spontaneität, immer im Wandel sein

So entstehen meine handwerklich gefertigten Unikate

 

Keramik heisst für mich:

Lebensschule der Geduld und Ausdauer

Die Bearbeitung des Materials bedarf langer Prozesse, viele Arbeitsschritte und Wartezeiten

Die Spannung muss gehalten werden

Erst am Ende, nach dem Brand zeigt sich, ob die ganze Mühe zum Ziel führt

Unendliche Möglichkeiten

Antizyklisch zu unserer Zeit

 

 

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